Bürgerinformationssystem RLP-Direkt-Online

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Bürgerinformationssystem RLP-Direkt-Online

Das "Bürgerinformationssystem" stellt für Sie einen "kurzen Draht" zur Verwaltung her. Ihre Anfragen werden direkt an die zuständigen Sachbearbeiter weitergeleitet sowie schnell und kompetent beantwortet.

Die Inhalte des Systems werden von Ihnen, den Bürgern, aktiv mitbestimmt. Je mehr Fragen sie stellen, desto mehr füllt sich das Bürgerinformationssystem mit Leben. Nach Überarbeitung/Anonymisierung der Fragen stehen diese Informationen allen Nutzern direkt online zur Verfügung.

Wir freuen uns, wenn das Bürgerinformationssystem bei Ihnen Anwendung findet.  Anregungen ihrerseits nehmen wir gerne entgegen.

Anfrage

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Ihre Anfrage wird in unser Ticketsystem eingestellt und automatisch an die zuständigen Redakteure weitergeleitet. Sobald diese Ihre Anfrage beantwortet haben, werden Sie per E-Mail informiert und können die Antwort direkt in unserem Ticketsystem einsehen.

Selbstverständlich können Sie zudem jederzeit den Bearbeitungsstand Ihrer Anfrage überprüfen oder Kommentare hinzufügen.

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Dienstleistungen

/ Bauen / Bauplanung / Entwässerungsgenehmigung

Leistungsbeschreibung

Für den Anschluss an die öffentliche Abwasseranlage und deren Benutzung bedarf es einer satzungsrechtlichen Entwässerungsgenehmigung. Änderungen an der Grundstücksentwässerungsanlage, an den der Entwässerungsgenehmigung zugrunde liegenden Abwasserverhältnissen oder am Anschluss an die Abwasseranlage bedürfen einer entsprechenden Änderungsgenehmigung. 
 
Die Städte und Gemeinden haben in ihren Entwässerungssatzungen Einleitungsbedingungen für die Abwässer festgelegt, um den einwandfreien Betrieb der Kanalisation und der Kläranlage zu gewährleisten. Bei der Erteilung der Entwässerungsgenehmigung entscheiden sie auch, ob insbesondere im industriellen und gewerblichen Bereich eine Vorbehandlung des Abwassers erforderlich ist. 
 
Die Beseitigung von Niederschlagswasser über die kommunale Kanalisation bedarf ebenfalls der Entwässerungsgenehmigung.
 

An wen muss ich mich wenden?

Die Entwässerungsgenehmigung erteilt die jeweilige Stadt- oder Gemeindeverwaltung.

Das gezielte, schadlose Einleiten von gesammeltem Niederschlagswasser bis zu 8 m³ je Tag in ein Gewässer ist ein zulassungsfreier Gemeingebrauch und rechtzeitig vor Beginn der zuständigen Wasserbehörde anzuzeigen. Bei darüber hinaus gehenden Mengen oder einer möglichen Verschmutzung des Niederschlagswassers ist  eine wasserrechtliche Erlaubnis erforderlich, die ebenfalls die zuständige Wasserbehörde erteilt.

Zuständige Wasserbehörde ist bei der Einleitung von Niederschlagswasser bis zu 2 ha abflusswirksamer Fläche in ein oberirdisches Gewässer die Kreis- bzw. Stadtverwaltung als untere Wasserbehörde, bei größeren Mengen die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord bzw. Süd als obere Wasserbehörde. Bei Einleitungen in das Grundwasser ist bei einer Größenordnung von bis zu 500 m2 abflusswirksamer Fläche die untere Wasserbehörde, darüber hinaus die obere Wasserbehörde zuständig.

Ob aufgrund der kommunalen Satzung oder der örtlichen Verhältnisse ein Anschluss an die kommunale Kanalisation erforderlich ist, muss vorab mit der Stadt- oder Verbandsgemeindeverwaltung abgeklärt werden. 

Rechtsgrundlage

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