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Jennifer Hommer als Nachfolgerin von Judith Schnack

Die Funktion der Gleichstellungsbeauftragten der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach hat nach der letzten Sitzung des Verbandsgemeinderates Jennifer Hommer übernommen.

Für die verantwortungsvolle Aufgabe, sich aktiv für die Rechte und Chancengleichheit einzusetzen und Frauenpolitik in der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach mitzugestalten wünscht ihr Bürgermeister Hans-Werner Breithausen viel Erfolg und überreichte die Ernennungsurkunde und einen Blumenstrauß.

Frau Jennifer Hommer, ausgebildete Dipl. Soz. Arbeiterin und Erzieherin, ist 44 Jahre alt und seit 2008 bei der Verbandsgemeinde in der Jugendpflege tätig. Sie ist vormittags im Rathaus in Rengsdorf, Westerwaldstraße 32-34, Zimmer 63 und unter der Telefonnummer 02634/61-114 zu erreichen.

Judith Schnack wurde in der Verbandsgemeinderatssitzung als Gleichstellungsbeauftragte ab 01. Juli 2018 bestellt (Bild v.l.n.r.: Sonja Werner, Judith Schnack, Monika Kukla)

Die Aufgabe der Gleichstellungsbeauftragten der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach hat jetzt Judith Schnack übernommen. Sie tritt die Nachfolge von Monika Kukla (bisher Gleichstellungsbeauftragte der VG Waldbreitbach) und Sonja Werner (bisher Gleichstellungsbeauftragte der VG Rengsdorf) an, die sich freuen, in Judith Schnack eine kompetente Nachfolgerin gefunden zu haben.

Sie möchte ratsuchenden Bürgerinnen und Bürgern Hilfestellungen, wenn notwendig in Zusammenarbeit mit anderen Verwaltungs- und Beratungsstellen, geben. Im Rahmen ihrer Tätigkeit wird sie das „Lokale Bündnis für Familie“, dass es bisher in der VG Rengsdorf gab, betreuen und möchte es auf die gesamte neue Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach erweitern.

Für die verantwortungsvolle Aufgabe, sich aktiv für die Rechte und Chancengleichheit einzusetzen und Frauenpolitik in der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach mitzugestalten, wünschen ihr die Vorgängerinnen viel Erfolg.

Judith Schnack ist bei der Verbandsgemeindeverwaltung Rengsdorf-Waldbreitbach, Westerwaldstraße 32-34, Zimmer 52 und unter der Telefonnummer 02634/61-113 zu erreichen.

Mehr Frauen in die Kommunalpolitik -
Kommunalwahlen 2019

Eine äußerst informative Broschüre zu 100 Jahren Frauenwahlrecht und 30 Jahren Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten überreichten Monika Kukla und Sonja Werner als Gleichstellungsbeauftragte dem Bürgermeister Hans-Werner Breithausen. 2019 stehen Kommunalwahlen an. Damit Entscheidungen in den kommunalen Parlamenten auch die Lebenswirklichkeit von Frauen berücksichtigen, ist es nach Auffassung der Gleichstellungsbeauftragten zwingend notwendig, dass auch Frauen in den Räten vertreten sind, doch vorher gilt es Frauen zu motivieren überhaupt erst zu kandidieren. Auch in der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach ist in den Gemeinderäten noch reichlich Luft nach oben. Für Monika Kukla, Sonja Werner und Hans-Werner Breithausen Grund genug, schon jetzt an die Frauen zu appellieren, sich für die Ratswahlen zur Verfügung zu stellen. „Im Rat mitzuarbeiten ist ein tolles Ehrenamt, weil in den Räten die Zukunft und das konkrete Leben im Dorf gestaltet wird“, so Monika Kukla, die selbst schon lange Jahre in der Kommunalpolitik aktiv ist. Die Broschüre wird in den nächsten Tagen an die Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister sowie an die Fraktionsvorsitzenden der einzelnen Parteien ausgehändigt.

Die Veröffentlichung ist auch abrufbar unter www.frauenbeauftragte-rlp.de.

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